Globaler Corona-Report: "Ein Verlust von zehn Billionen Dollar"

Es ist der erste globale Pandemie-Bericht – und die Bestandsaufnahme einer beispiellosen Katastrophe.

           

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ich finde, dass wir mit dem Krisenmanagement gut gestartet ist, aber die Zeit des Lock-downs nicht wirklich genutzt wurde, um Lösungen zu finden. Mein Vorschlag wäre, Masken auf, zumindest über die kalte Jahreszeit hinweg, in der sich die Menschen mehr in geschlossenen Räumen aufhalten und für den Rest, so weit als möglich zurück zur Normalität. Dass wir auf einem guten Weg sind, zeigt doch, dass wir in der Lage sind, hunderte von Beatmungsgeräten an die Länder zu verschenken, wo die Situation noch ganz anders ist. Wir haben sicher viele Infizierte, viele wissen es nicht einmal. Das zeigt mir, dass inzwischen eine gewisse Immunisierung eingetreten ist. Masken halten nicht alle Viren ab, aber geben vielleicht nur so viele ab, dass sie zu einer Immunisierung beitragen, also wie eine Lebendimpfung wirken. Das sagt auch eine Studie aus den USA und erscheint sogar mir Laien logisch!


"Für die Welt besteht das akute Risiko verheerender Epidemien oder Pandemien, die nicht nur zum Verlust von Leben führen, sondern Volkswirtschaften abwürgen und soziales Chaos verursachen."

Stellt sich die Frage: Was ist schlimmer? Die Corona Toten oder der Tod der Wirtschaft mit Billionen Kosten?

Es gibt Leute, für die das Leben immer über allem steht. Die vergessen aber, dass eine kollabierte Wirtschaft mit Millionen oder global Milliarden Arbeitslosen, jedes Lebens gar nicht mehr schützen kann. Von den sozialen Folgen für die Lebenden und Überlebenden ganz zu schweigen.

Am Ende wird daher politisch der Schutz der Wirtschaft Priorität haben müssen vor jedem individuellen Leben, denn Menschen sterben nun mal früher oder später an irgendwas.

Da hilft wohl nur der Ausbau des Katastrophensystems.


Die Kommentare sind dumm und respektlos. Eine solche Pandemie gab es in diesem Jahrtausend nicht. Und der Vergleich mit Pest und Cholera zeigt die Armseligkeit der Diskussion. Sicher kann man bei allen Imponderabilien etwas anders und besser machen. Aber immer nur respektlos auf die Regierung schimpfen? ("Der Steinmeier", er ist Bundespräsident und somit Herr St., "Die Merkel", sie ist Bundeskanzlerin und somit Frau M.). Auch die Verrohung unserer Sprache ist nicht zu begreifen. Wenn Sie alles besser wissen, dann bewerben Sie sich doch für ein Staatsamt. Es gibt bald Wahlen. Also Facebook ist schlimm. Ich bin raus. Mich kann man beschimpfen, aber nicht mehr erreichen.



„Richtig ist, unsere Reaktion auf 2. Welle breit zu diskutieren. Aber Annahme von Hendrik Streeck teile ich nicht, dass es bei leichten Fällen bleiben wird. Steigende Krankenhausfälle in Frankreich, Spanien, UK, Israel weisen andere Richtung. SarsCov-2 ist nicht harmloser geworden, dafür gibt es keine Evidenz. Neue schützende Kreuzimmunität oder Herdenimmunität gibt es auch nicht. Dexamethason senkt Sterblichkeit bei schweren Fällen, verhindert sie aber nicht. Was ist also überhaupt neu? Neu ist, wie wir ohne neuen Lockdown mit Masken, Lüften, Abstand und Clusterquarantäne die Infiziertenzahlen gering halten können. Doch statt sich auf Zahl Infizierten auf die Zahl der Toten und die Krankenhausfälle zu konzentrieren halte ich für falsch weil: Wenn wir erst warten, bis die Zahl der Toten wieder gestiegen ist, laufen wir der Pandemie hinterher. Man stirbt meist 4 Wochen nach der Infektion. Vorbeugung geht so nicht. Auch ist der Tod nur die Spitze des Eisbergs. Auf jeden der stirbt, werden 4 weitere zT lange beatmet. Jeder Covid-Beatmete muss mit Langzeitschäden rechnen. 60% der Krankenhausfälle, auch ohne Beatmung, sind nach Monaten noch krank. Auch leichtere Fälle haben oft Long-Covid Syndrom. Im Licht der Studien ist Covid nicht harmloser geworden, sondern gefährlicher als wir dachten. Daher ist es aus meiner Sicht richtig, die Zahl der Fälle weiter zum Schwerpunkt der Pandemiebekämpfung zu machen. Nicht die Zahl der Toten oder der Krankenhauseinweisungen. Aber die Diskussion muss man jetzt führen. Da stimme ich Hendrik Streeck völlig zu." (Karl Lauterbach)


KAUM CORONA-INFEKTIONEN
Drei Schweden-Wahrheiten, die niemand hören will — Ausgerechnet in den Ländern, die im Frühjahr besonders harte Maßnahmen gegen das Corona-Virus erlassen haben, flammt die Pandemie wieder auf.
In Israel entschied das Parlament am Sonntagabend, erneut einen Lockdown von drei Wochen zu verhängen. In Österreich spricht Bundeskanzler Sebastian Kurz (34) vom „Beginn der zweiten Welle“. Frankreich vermeldet so viele Neu-Infektionen wie noch nie.
Aber ausgerechnet das Land, das im Frühjahr KEINEN Lockdown verhängte und dafür zum Buhmann des Kontinents wurde, steht derzeit sicher und solide da: Schweden!
Kaum Neu-Infektionen, nur 14 Schwererkrankte, nahezu keine neuen Todesfälle. Überraschend?
Von wegen! BILD nennt drei Schweden-Wahrheiten, die niemand hören wollte!


"Jesus mahnt uns, uns mutig der Kraft der Vergebung zu öffnen, denn nicht alles im Leben wird durch Gerechtigkeit gelöst. Es bedarf dieser barmherzigen Liebe, die auch die Grundlage für die Antwort des Herrn auf die Frage des Petrus ist: "Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt?". Und Jesus antwortete ihm: "Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal." In der symbolischen Sprache der Bibel bedeutet dies, dass wir aufgerufen sind, immer zu vergeben! Wie viel Leid, wie viele Verletzungen, wie viele Kriege könnten vermieden werden, wenn Vergebung und Barmherzigkeit der Stil unseres Lebens wären! Auch in der Familie! (...) Wir können nicht für uns Gottes Vergebung erwarten, wenn wir nicht auch unsererseits unserem Nächsten Vergebung gewähren. Das ist eine Bedingung. Denk an das Ende, an die Vergebung Gottes, und höre auf, zu hassen. Scheuch den Groll fort, diese lästige Fliege, die immer wieder kommt. Wenn wir uns nicht bemühen zu vergeben und zu lieben, wird auch uns nicht vergeben und werden auch wir nicht geliebt werden." (Papst Franziskus, Angelus, 13/09/2020)


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