Cannabis: Polizeigewerkschaften warnen vor Legalisierung

Die möglichen Koalitionspartner FDP und Grüne befürworten die Legalisierung von Cannabis, die SPD denkt über Modellprojekte nach.

           

https://www.facebook.com/derspiegel/posts/10160270484074869

Also die Argumentation ist ja mal genial
Erster Punkt Alkohol ist auch schlimm, eine schlimme aber legale Droge reicht....verrückte Idee, aber ist das nicht eher ein Argument für das Verbot von Alkohol?

Zweiter Punkt Einstiegsdroge...es gibt zahlreiche Studien die das widerlegen.

Dritter Punkt gefährliche Zusammensetzung...ja die ist unbekannt, weil das Zeug illegal vertickt wird. Wenn es legal wäre, könnte der Staat die Händler zertifizieren und so die Inhaltsstoffe kontrollieren.

Vierter Punkt Gefahr für den Straßenverkehr...dann kontrolliert mehr? Stellt mehr Polizisten ein? Ist halt das selbe Scheinargument wie das erste. Ich kann jetzt auch im völligen Suff fahren und hoffen, nicht erwischt zu werden. Das ist nichts, was auf Cannabis besonders zutrifft.

Es bleibt also, wenn es nach der GdP geht, alles beim Alten. Frei nach Marlene Mortler...Cannabis ist illegal, weil es verboten ist.


Weil sie dann keine kleinen kiffer mehr verhaften können, um sich ihre sterne zu verdienen. Kümmert euch um andere viel wichtigere Dinge. Aber ist als Polizist bestimmt Grandios wenn man bei einem nen joint oder 2, 3 gr findet und ihn behandelt wie P. Escobar! Einfach lächerlich. Und da es dem staat niemals gelingen wird, es von den Straßen zu bekommen. Ist es doch besser es kontrolliert und an Erwachsene legal zu veräußern. Und ganz ehrlich, in den Ländern in denen es legalisiert ist.Da drehen doch auch nicht alle durch. Oder wenn man bei verboten bleibt, dann hitte aber auch Alkohol!!! Der richtet viel viel mehr leid an. Und ich rauche lieber nen joint, und trinke dafür nie Alkohol!!!


Das Verbot von Cannabis ist komplex mit Rassismus verbunden. Es wäre jetzt die passende Zeit die Prohibition mal zu hinterfragen. Harry Anslinger hat zur damaligen Zeit dieses Verbot erlassen, da auf Grund der erneuten Legalisierung des alkohols jobs weggefallen sind. Zudem hatte man einen guten Grund Afros, Mexikaner etc schlecht zu reden, da sie ja angeblich dafür verantwortlich waren, dass die "weißen Kinder" (vorallem in jazz clubs) dazu verleitet werden würden. Gleichzeitig Stigmatisierte man den Handel von Hanf als Faser (Papierherstellung). 1H Cannabis entspricht 4H Wald. Auch andere Produktionszweige haben wegen profit auf Hanf verzichtet. Würde man das legalisieren, wäre das Zeug nicht mehr so überlastet mit thc, weniger gestreckt, regulierter Verkauf ab einer bestimmten Altersgruppe etc. Aber da wir gerade eine Zeit der Rassismusdebatte haben, wäre ein guter Zeitpunkt das mal aufzuarbeiten. Ich sags ja nur mal ;)



Ich habe eine seltene Krankheit ,das zentrale Nervensystem an der Wirbelsäule ist zerstört und unheilbar . Nur zur Symptombekämpfung helfen " teure" Benzodiaphame, deren Nebenwirkungen nicht gerade wenige sind. Dann habe ich Cannabis ausprobiert. ,da es auch bei Parkinson hilft und siehe da - ein Drittel Joint und ich benötige ca 2,5 Tage keine anderen Medikamente.
Leider habe ich keine Möglichkeiten ,legal Cannabis zu bekommen.
Bin dann absolut symtom-und schmerzfrei
Ich könnte mir das verschreiben lassen ,habe aber Angst davor ,da die rechtliche Lage ( Führerschein usw..) für mich zu ungewiss ist .
Sollte es endlich legal sein Cannabis zu kaufen ,dürfte so mancher Pharmakonzern Kopfschmerzen bekommen


Man sollte auch vor der Legalisierung von Cannabis warnen, sobald das legalisiert wird, marodiert das Land wie in einer Zombie Apokalypse. Dafür gibt es nun wirklich genug Beispiele, wie Holland, Schweiz, Portugal und seit neuesten auch die größten Teile der USA und Kanada. Kurz nach der cannabis-legalisierung brach die Apokalypse dort aus. Außerdem ist es viel besser dass die Millionen Cannabiskonsumenten in Deutschland weiterhin die Mafiastrukturen mit Geld unterfüttern, für minderwertige zum Teil stark gesundheitsschädliche Produkte ( Streckmittel Chemikalien beim Anbau und so weiter). Es wäre geradezu fahrlässig dort für bessere Qualität zu sorgen und damit das Gesundheitssystem zu entlasten. Absolut unsolidarisch gegenüber den Besitzern von Krankenhäusern.


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