Gil Ofarim erstattet nach Antisemitismus-Vorwurf gegen Hotel in Leipzig Anzeige

Es dürfe keinen Platz für Hass, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Diskriminierung jeglicher Art geben, schrieb Ofarim auf Instagram dazu.

           

https://www.facebook.com/derspiegel/posts/10160272822024869

Was mich sehr an diesem ganzen Geschehen stört, ist die Tatsache , dass auf allen möglichen Kanälen und alle Berichterstattungen dazu - nur die Version von Herrn O. Präsentiert wird - wo doch jedem normal denkendem Menschen klar ist , sie Medaille hat immer zwei Seiten .
Wenn es so gewesen ist - wie Herr O. sagt / schreibt - dann ist es nicht iO und verwerflich - aber allein die Tatsache, dass Herr O. Wohl etwas bekannter ist als der / die Hotelangestellte - besagt ja nicht automatisch, dass Herr O. das alleinige Monopol auf „die“ Wahrheit hat.
Schauen wir was dabei rauskommt im weiteren Verlauf !

… und mal ehrlich - anstatt mit tränenerstickter Stimme einen Videoclip zu posten etc. - wäre es tausendmal gescheiter und erfolgversprechende gewesen - just in der besagten Situation jemanden von der GL hinzu zu ziehen und / oder gleich 110 zu wählen … ist meine Meinung …!!!


Vielleicht sollten ein paar der Kommentatoren hier mal ein paar Tage öffentlich mit einer solchen Kette oder einer Kíppa herumlaufen und abwarten, was passiert.
Zu dem Fall von Herrn Ofarim kann ich nichts sagen, ich war nicht dabei.
Aber dass es in Deutschland ein Problem mit Antisemitismus gibt (und es ist völlig egal, von welcher Seite diese Dískriminíerungen und Angrïffe kommen), kann wohl niemand mehr bestreiten.

Und es ist definitiv der falsche Weg, Opfer, die das anprangern, ins Lãcherliche zu ziehen, mit unbelegten Vorwürfen zu belegen oder zu verspotten.
Das nächste Opfer wird es sich noch dreimal überlegen, Antisemitismus anzuzeigen und sich möglicherweise der gleichen Hãme auszusetzen. #ichbinhier


Wilhelm Wachspress
8. Oktober um 15:16 ·
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Die Vorwürfe gegen das Westin-Hotel in Leipzig gehen weiter. Jetzt erklärt der Manager von Patricia Kelly, dass er 2020 homophob beleidigt worden sein soll.
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Patrica Kellys (51) Manager Piero Vecchioli erhebt schwere Vorwürfe gegen das Westin-Hotel in Leipzig, in dem der Musiker Gil Ofarim (39) antisemitisch beleidigt worden sein soll. Nach Aussagen des 51-jährigen Schweizers gegenüber RTL soll er aufs Übelste homophob beschimpft worden sein.
Im Video oben: Unzählige Promis solidarisieren sich mit Gil Ofarim
Vorausgegangen war eine Beschwerde über sein Zimmer, die er gegenüber einem Mitarbeiter geäußert hatte. Daraufhin wurde er offenbar homophob beleidigt. RTL liegt ein Statement des Managers vor, der neben Patricia Kelly auch Daniele Negroni (26) betreut.
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