Afghanistan: Merkel und Steinmeier würdigen Mission der Bundeswehr

Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier und weitere Politiker:innen würdigen in Berlin die abgeschlossene Bundeswehrmission in Afghanistan. Dabei soll auch der 59 Soldaten gedacht werden, die dort starben.

           

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Zum Teil ist es furchteinflößend Halbwissen oder überhaupt kein Wissen aber eine Meinung haben und die dann so verkünden als wenn es die Wahrheit wäre .Es ist wie ein Schneeball System, eine D.u.m.p.f.b.a.c.k.e kommt und erzählt etwas und weil es den anderen in den Kram passt, ohne zu wissen ob es überhaupt stimmt erzählen sie das hunderttausendfach weiter, ohne sich überhaupt schon einmal über Afghanistan informiert zu haben. Zuerst sind sie nicht wegen humanitären Hilfen dort eingefallen dieses hat sich später erst ergeben.
Hier ist so mancher kleine Fritz oder kleines Gretchen und die erklären den anderen wie sie sich die Welt so denken ,wie sie zu sein hat. Manchmal ganz schön gruselig.


20.Jahre Einsatz und Milliarden kosten ,für nichts und wieder nichts. Jetzt haben wir tausende die an Leib & Seele verwundet wurden und 59.Todesopfer zu beklagen ,wo sich die Angehörigen fragen, wofür ist mein Kind gefallen?? Heute sieht man was aus dem Einsatz geworden ist!!. Die Taliban haben wieder die Macht übernommen und es ist dort noch schlimmer geworden ,als es vorher war. War es das alles Wert??Mein Beileid den Angehörigen und gute Besserung den Kranken die hoffentlich aus dem Alptraum bald aufwachen und ihr Leben genießen können .Nehmt endlich die Finger weg ,von anderen Ländern und kümmert Euch um unser Land wie es sich gehört.


59 Soldaten haben ihr Leben Verloren, 59 Familien haben unendlich viel Schmerzen erlitten, unzählige haben einen geliebten Menschen verloren, manche ihren Lebensinhalt, manche ihren Lebenspartner. Für den unsinnigsten Einsatz den man sich vorstellen kann. Deutschland hat dazu beigetragen, dass man in ein Land einmaschierte, um Menschen eine Lebensform zu geben, die sie nicht wollten und den die Mehrheit der Betroffenen Bevölkerung für nicht schützungsfähig hielt. Wie kann eine Frau Merkel oder sonst ein Politiker den Hinterbliebenen in die Augen schauen? Und zur Krönung des Ganzen, feiert man nun noch eine Parade, wo aber alle mit ersten Gesichtern dran teilnehmen und fröhliche Lieder spielen. In meinen Augen ist so etwas nur beschämend. Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt den Menschen, die einen Partner verloren haben..



Versager Deutschland...bei corona demos mit harter Hand voran ...in Afghanistan Frauen und Kinder im Stich gelassen..die Lügenpresse unterstützt auch noch die verlogene Politik und berichtet nicht mehr über das Leid und Grausamkeiten die dort Menschen durch die Taliban erleiden müssen. Wichtiger ist ja gendern oder corona Regeln durchzusetzen oder ein nawalny der zurecht in Russland im knast sitzt. Kümmert euch endlich um die wichtigen Dinge für Deutschland...sorgt dafür das Kinder nicht zur Tafel müssen...das rentner von ihrer Rente in würde und anstand leben können...das der Mittelstand eure klimafakesteuern bezahlen kann. Viele Wähler merken erst jetzt was sie am 26.September für einen misthaufen gewählt haben und welchen Betrug und wahlmanipulation in Berlin verübt wurde ...darüber hört man kaum was ...aber wenn im Ausland gewählt wird dann stürzt man sich auf diese dinge ...schämt euch ihr Versager...ich habe fertig !!


Bayerische Friseure wehren sich gegen 3G-Regel und ernten Kritik: „Als wären wir Schwerverbrecher“
Aktion mit Landratsamt abgesprochen
13 Oktober, 2021
Bayerische Friseure wehren sich gegen 3G-Regel und ernten Kritik: „Als wären wir Schwerverbrecher“
Für einen Besuch bei einem oberpfälzer Friseur müssen die Kunden keinen negativen Test mehr vorlegen. Dafür haben sich die Inhaber des Studios etwas ausgedacht.
Weiding - Seit dem vergangenen Montag (11. Oktober) können sich nicht mehr alle Menschen uneingeschränkt auf das Coronavirus* testen lassen. Doch genau diese Tests werden von Ungeimpften ab einer Inzidenz von 35 verlangt, um bestimmte Bereiche weiterhin besuchen zu dürfen. Eines der Beispiele: der Friseur.
Genau dagegen, also gegen die 3G-Regel, wehrt sich jetzt ein oberpfälzer Haarstudio. Die Inhaber Tanja Hastreiter und Mario Biendl des Haarsalons Boderstum und des mobilen Studios Boderwagl in Weiding (Landkreis Cham*) können nun jedem Kunden die Haare schneiden - egal ob geimpft, genesen, getestet* oder ungetestet.
Friseur-Inhaber wehren sich gegen 3G-Regel und stellen Pavillon vor dem Geschäft auf
Möglich macht das ein Pavillon vor dem Eingang des Ladenlokals. Wie die mittelbayerische Zeitung (MZ) berichtet, steht darin wie gewohnt ein Friseurstuhl samt Spiegel. Für Wärme im Herbst sorgt ein Heizpilz. Der Clou an der Sache: Dadurch, dass sich der Pavillon draußen befindet und nicht komplett geschlossen ist, müssen weder Friseur noch Kunde Maske tragen. Denn das gilt bekanntlich ja nur in Innenräumen.
Trotzdem lassen sich nicht alle Angebote nutzen. „Im Pavillon bieten wir nur einen Trockenhaarschnitt an“, sagt Biendl. Grund sind die niedrigen Temperaturen, die das Waschen oder Haarefärben nicht möglich machen. Im mobilen Boderwagl geht das aber ganz normal.
Ganz auf eigene Faust machen die beiden Inhaber die Aktion natürlich nicht. Laut der Mittelbayerischen haben sie sich beim zuständigen Landratsamt rückversichert, ob das Vorhaben tatsächlich möglich ist. „Wir haben uns mit dem Landratsamt abgestimmt. Das Boderwagl und der Pavillon befinden sich im Außenbereich, sofern alles gut durchlüftet ist, gibt es durch die Aerosole kein Problem“, sagt Mario Biendl zu der Zeitung.
Ein Friseursalon in der Oberpfalz wehrt sich gegen die 3G-Regel und macht den Kunden nun ein neues Angebot. (Symbolbild) Arne Dedert/dpa
Wegen 3G-Regel: Bayerische Friseur-Inhaber verzeichnen Einsturz bei Terminanfragen
Grund für den Schritt war laut den Inhabern die Einführung der 3G-Regel. Denn mit ihr hätte es einen Einsturz der Terminanfragen um 50 Prozent gegeben. Für die Regel kann sich Tanja Hastreiter nicht mehr verständnisvoll zeigen - obwohl sie selbst bereits geimpft sei. Ihrer Meinung nach sollte jeder Mensch die Möglichkeit bekommen, sich bei ihr im Laden frisieren zu lassen. „Für uns ist das einfach nur geschäftsschädigend. Staatliche Hilfen bekommen wir ja auch nicht mehr.“
Obwohl die Aktion laut der MZ tatsächlich mit dem Landratsamt abgestimmt ist, gibt es zahlreiche Beschwerden gegen die beiden Friseure. Sowohl von Bürgern als auch aus der Branche selbst. „Die Leute tun so, als wären wir Schwerverbrecher. Sie rufen sogar beim Landratsamt an und fragen, ob wir das dürfen.“ Die Friseurinnung hat sich schließlich bei den Inhabern erkundigt, da von zahlreichen Branchenangehörigen interne Beschwerden bei der Innung einprasselten.
Bayerische Friseure wehren sich gegen 3G-Regel und erhalten Anfragen von Querdenkern
Für Biendl und Hastreiter ist jedoch wichtig zu betonen, dass sie mit dieser Aktion keinesfalls Corona-Leugnern und Verschwörungstheoretikern nahe stehen wollen. Anfragen aus dieser Richtung erreichten die beiden, nachdem sie ihr Vorhaben auf Facebook gepostet hatten. „Wir haben auf unseren Post auch ganz viele Anfragen von Querdenkern bekommen, so etwas lehnen wir komplett ab. Wir sind keine Querdenker, wir denken an unser Unternehmen“, erklären sie der MZ. (ly) *Merkur.de/bayern ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA
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Rubriklistenbild: Arne Dedert/dp


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