Papst-Schreiben zur Amazonas-Synode: Die große Enttäuschung - Kommentar

"Geliebtes Amazonien" ist schwammig, wolkig, von einschläfernder Beliebigkeit.

           

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...möge er weiter darauf vertrauen, dass sein Herrgott seine schützende Hand über die Institution "katholische Kirche" hält. Tatsache ist: spirituelle Trends kommen und gehen, unsere Vorfahren haben schon so ziemlich alles "Erdenkliche" zu anbetungswürdigen Gottheiten erklärt. Der Untergang von Religionen oder deren Einverleibung in ein zeitgemässeres, neues Geschäftsmodell ist ein völlig normaler Vorgang in der Menschheitsgeschichte.... eine fast 2000 Jahre alte Institution, welche in dieser Zeit die "Menschenführung" bis auf's I-Tüpfelchen optimieren konnte, hält natürlich an der These fest: "Never leave a winning system!"...Das trifft meist zu,..aber eben nicht immer! Die katholische Kirche beugt sich den inzwischen allgemein anerkannten Werten innerhalb einer Gesellschaft, deren Grundlagen in der Vernunft verhaftet sind, wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau, oder sie wird auf Dauer nicht mehr als kompetent und relevant anerkannt werden. Das wäre ihr Ende....


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