Wegen milder Winter: Zecken werden zur Dauergefahr

Der Klimawandel und seine Folgen.

           

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Also mein Haus ist jetzt beim Sturm nicht weggeflogen. Mir ist nichts auf den Kopf gedonnert, auch wenn ich mir vorstellen kann dass viele sich das wünschen.

Die sogenannte Flüchtlingskrise habe ich schadlos überstanden, im Gegenteil, ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Auch Greta Thunberg ist im Moment relativ ruhig.

Das aufkeimen der AFD konnte ich so gerade noch verkraften, nach wie vor jedoch nicht dulden. Aber da liegt es ja auch an mir, wie ich mich dagegen stark mache.

Ich bin damit klar gekommen, dass ich meinen Diesel verkauft habe, obwohl er mit 300.000 km im Top-Zustand und mit frischem TÜV bei vier Vorbesitzern und Baujahr 2002 extrem nachhaltig war - und jetzt immer noch mit einem neuen Besitzer fährt.

Ich habe mir extra einen 3,5 V6 Benziner geholt, natürlich einen SUV, der ca 15 bis 17 Liter im Stadtverkehr verbraucht. Aber mit dem darf ich wenigstens in die Innenstadt, Platzverbrauch ca zwei normale Parkplätze.

Und nachdem ich all das überlebt habe, unter anderem auch Donald Trump der noch nicht auf den roten Knopf gedrückt hat, wird mich jetzt die Zecke dahinraffen, nicht der Coronavirus?

Verdammt, so lange habe ich es geschafft angstfrei zu leben, aber ich denke über kurz oder lang werde ich nicht um ein paar angstlösende Medikamente herumkommen.

Da kommen ja auch gewisse Urängste mit auf, die man erfolgreich überstanden glaubte. Die ständige Gefahr eines Kalten Krieges, bzw eines Ausbruchs, Tschernobyl, saurer Regen, Waldsterben, Mauerfall.


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