Coronakrise: So will Gesundheitsminister Spahn den Kollaps im Gesundheitswesen verhindern

Milliardenhilfen sollen deutsche Kliniken davor bewahren, wegen der Coronakrise in finanzielle Schieflage zu geraten - Doch nach wie vor fehlt Personal.

           

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Eine Lösung wäre es auch, Gesundheits- und KrankenpflegerInnen auf freiwilliger Basis zu rekrutieren, die momentan nicht mehr in dem Beruf arbeiten. Das Gehalt dieser Personen kann das BMG dann übernehmen, damit deren Arbeitgebern kein finanzieller Nachteil entsteht.
Ich selbst bin Gesundheits- und Krankenpfleger, habe dann studiert und arbeite aktuell an einer Universität als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Meine Arbeit dort ist in der aktuellen Situation sicher entbehrlich. Nur muss es eben geregelt werden, wie man für die Arbeit in Kliniken freigestellt wird. Das sollte alles möglichst schnell organisiert werden, damit die Leute dann auch rechtzeitig an den entsprechenden Stellen sinnvoll eingesetzt werden können, bevor Kliniken oder gar das gesamte System kollabiert.


Es fehlt an Personal? Dann seht zu, dass ihr die vielen die arbeitslos sind und dringend einen Job suchen und zwar bei ordentlicher Bezahlung, sowie auch in einer Anzahl, dass diese auch ordentlich ihren Job ausüben können und das bei ordentlicher Anzahl von Angestellten! Erzählt mir aber nicht, Wir brauchen dafür die nächsten 50 Millionen Facharbeiter, vorwiegend junge alleinreisende Männer mit gefälschten oder gar keinen Pässen aus aller Welt mit Familiennachzug. Wohlgemerkt, oft auf einen afrikanischen Mann kommen oft bis zu 5-6 Frauen und dementsprechende Anzahl Kinder, haben dann natürlich Anrecht auf Familiennachzg. Wohlgemerkt, jede von den geschiedenen Ehefrauen hat dan Anspruch auf Hartz 4. Wenn dann alle da sind, lassen sich alle scheiden, damit es mehr Kundergeld gibt, schon dagewesen. Allerdings meine ich damit nicht diejenigen, die wegen Krieg hier Asylrecht haben oder hier her evakuiert werden.


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