Texanischer Gouverneur fordert von Großeltern, für ihre Enkel zu sterben

Es könne nicht sein, dass die Wirtschaft der Coronakrise geopfert werde, sagte Patrick in einem Fernsehinterview auf Fox News. Man müsse wenigstens diskutieren, ob nicht die älteren Bürger geopfert werden sollten.

           

https://www.facebook.com/derspiegel/posts/10158719789344869

Ganz ehrlich, ich als Unternehmer denke mittlerweile genau so. Wir haben unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber eine gewisse Verantwortung. Alle die jetzt aufschreien und selbst vielleicht schon keinen Job mehr haben oder in Kurzarbeit geschickt wurden, sollten erst denken, dann tippen. Wie glaubt Ihr eigentlich funktioniert unsere Wirtschaft? Mit geschlossenen oder mit geöffneten Geschäften und Firmen? Es werden noch viele an Corona sterben, keine Frage, aber die Wirtschaft muss wieder anlaufen. Bei uns in München und Umgebung hat jeder 2 Ladenbesitzer bereits die Schlinge um den Hals (im übertragenen Sinne!). Und das geht mittlerweile sehr vielen so in ganz Deutschland. Jetzt heißt es Wirtschaft vor Leben. Die Politik muss JETZT handeln , aber nicht im Sinne von - schließt alles was Arbeitsplätze schafft und Steuern zahlt. Das geht dermaßen nach hinten los, dass wir über kurz oder lang durch Straßen laufen werden mit zugenagelten Geschäften und Läden die über Jahre und Jahrzehnte das Straßenbild vieler Städte geprägt haben.


Angesichts des Totalversagens des US Präsidenten und seiner Republikaner in dieser Katastrophe scheint hier jemand schon mal das Aussortieren derjenigen vorwegnehmen zu wollen, für die demnächst keine Beatmungsplätze mehr vorhanden sein werden.
Nach dem Motto: Wir sagen einfach die ältere Generation stirbt freiwillig, dann wird das Versagen der Regierung nicht mehr so deutlich.
Die Alten für die Wirtschaft zu opfern ... wie kann man auf so perverse Ideen kommen?
Dann können wir ja künftig auch alle über 70 Jahren totspritzen, um das Rentensystem zu sichern und die Krankenkassen zu entlasten.
Es ist unfassbar. So etwas hätte man vielleicht von den Nazis während des Krieges erwartet.
Hoffentlich wacht Amerika endlich auf und sieht, welche Teufelsbrut man sich da hingewählt hat.


Harte Aussage
Aber vielleicht sollte man tatsächlich mal eine andere Vorgehensweise als unsere jetzige in Betracht ziehen

Die alten und kranken mit einer AusgangsSperre bzw KontaktVerbot versehen und die jüngeren einfach normal weitermachen lassen und die Wirtschaft am laufen halten.
Die Experten gehen eh davon aus, dass mir hier bis zu 50 Millionen infizierte bekommen. Also warum dann nicht so schnell wie möglich, damit die Wirtschaft weiter laufen kann.
Es ist doch niemanden geholfen, wenn wir jetzt ein Jahr so weitermachen ( bis ein Impfstoff vorhanden ist ) und dann absolut nichts mehr geht - im übrigen dann auch sicher kein Gesundheitssystem, weil niemand es mehr bezahlen kann.



1. Die meisten marktradikale Westen reagiert überwiegend hartherzig und eiskalt auf diese Situation ... es ist pervers. In den USA ist der Politik die Gesundheit von Menschen eh egal. Und in der EU vergessen plötzlich alle EU-Fans unter den Politikern, dass es mal so etwas wie europäische Solidarität gab und Italien bekommt Hilfe aus Russland, China und sogar Kuba. Vorbildlich von diesen drei Ländern!
Wir müssen endlich die Sanktionen für andere Länder abschaffen oder zumindest aussetzen ... wenn wir nicht deren Bevölkerungen auf dem Gewissen haben wollen!!!

2. Was sagt Biden zu dieser Idee? Würden jetzt alle Alten sterben, hätte Biden keine Wähler mehr.


Ich glaube man hat den Mann falsch verstanden. Hat sich auch nicht besonders gut ausgedrückt.
Die Problematik ist nämlich eine andere. Meine Großeltern haben mir das ähnlich erklärt. Sie meinten für sie ist alles ein hohes Risiko und nicht nur das Coronavirus.
Sie sind sehr aktiv und gehen viel spazieren, tanken sonne, oder werkeln in Ihrem Garten, treffen sich mit Freunden, gehen Kaffee trinken oder in Konzerte...
Wenn man denen alles wegnimmt, besonderes die sozialen Kontakte untersagt, vorallem Enkel und zu Hause unter Arrest stellt, dann ist die Lebensqualität für diese alten Menschen gleich null. Dann gehen die lieber das Risiko ein, normal weiterzuleben und eventuell an Corona zu erkranken, als in Einsamkeit zu versauern. Wer weiß schon wie lange das alles noch geht...
Es sterben am Tag 2000 Rentner in Deutschland ohne Corona.
Ohne CoronaBeschränkungen wären es dann vlt 2010 am Tag. Die Zahlen schwanken ja sowieso.
Das wollte der Herr glaube ich zum Ausdruck bringen. Nicht dass man sich irgendwie direkt Opfern soll für die Wirtschaft.
Die zum Teil übertriebenen SchutzMaßnahmen, die vielleicht auch einige Töchter Söhne und Enkelkinder in den finanziellen Ruin treiben werden, wollen die alten Leute halt auch nicht auf ihre Kappe nehmen.
Man Sagt ja ständig zum Schutz "für die alten."


Bist Du bereit 100 Leben zu opfern, wenn Du dafür 15.000 das Leben rettest?

Diese Frage musste in der Geschichte schon öfter beantwortet werden und ich bin mehr als froh, so etwas niemals entscheiden zu müssen, denn egal wie - ein richtig oder falsch existiert da nur noch auf der Metaebene, nicht aber in den betroffenen persönlichen Schicksalen.

Die USA haben ein Gesundheitssystem, dass real betrachtet eher einem Schwellenland gerecht wird, als einer sogenannten Weltmacht. Dort sind deshalb eher Todeszahlen, wie im absolut überlasteten Norditalien denn in Deutschalnd zu erwarten.

Und Donald Trump hat Corona zu Beginn nicht ansatzweise ernst genommen. Das wird ihm sehr schnell auf die Füße fallen (siehe die Entwicklung der Erkrankungen) und könnte seine politische Existenz infrage stellen, was sein Ego nicht freuen wird.

Gleichzeitig besteht tatsächlich eine mehr als große Gefahr für das Leben, so wie wir es bisher gelebt haben. Wirtschaftlich existiert keine Blaupause, auf die wir uns berufen könnten und die Tatsache, dass wir zur Eindämmung des Virus eine 60-70% Durchdringung brauchen, macht deutlich, dass es keine schnelle Lösung geben wird.
Es wird dauern - und jeden Tag, den es dauert, wird die Luft für viele Betriebe dünner und die Existenzängste größer.

Will man, dass das Leben so wie bisher weiter geführt werden soll, darf man die Meinung des Texaners unterstützen, denn es könnte der vielleicht einzige Weg sein, der eine Rückkehr zur "Normalität" möglich erscheinen lässt.

Bleibt die Frage, ob uns diese "Normalität" eigentlich wirklich wichtig ist, oder ob ein "anderes" Leben nicht wünschenswerter ist:
https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/

Die Entscheidung liegt bei uns.


Aktion T4 wiederbelebt???????
Beim Gedanken an Clovis 19 fallen mir die typischen Kinderkrankheiten an, welche mit einigen hässlichen Ausreißern im Kindesalter blande verlaufen, im Erwachsenenalter jedoch recht heftig. Denken wir einfach an Masern und daran was geschah als die Europäer im amerikanischen Kontinent ankamen.
Die sogenannte spanische Grippe vor 100 Jahren hat in allen Altersklassen gewütet.
Nur ist es utopisch anzunehmen, das die Wirtschaft nicht darniederläge, wenn Covid 19 munter vor sich hin übertragen werden kann und Tote fordert. Was soll denn aus den Waisenkindern werden? Die Eltern sind nicht davor gefeit eine beatmungspflichtige Lungenentzündungen zu bekommen. Und wer garantiert, dass da genug Geräte zur Verfügung stehen. Wir sind nun mal weiter in der Technik. Bei einem multimorbiden z.B. Krebspatienten ist es egal welchen Infekt er bekommt. Die Entscheidung alles zu tun, könnte bedeuten Leiden zu verlängern. Aber gilt das auch für die rüstigen älteren unter uns? Doch nicht, oder!


mit solchen gedanken hat sich die zweite, tödlichere variante der spanischen gripe aus USA via soldaten um die welt bewegt,.. dank dieser welle sind mehr menschen gestorben als alle menschen im I und II weltkrieg zusammen,.. also bitte nur so weiter,.. leben opfern für eine bereits marode wirtschaft die diese verbreitung überhaupt erst begünstigen wird,.. den viren mutieren schnell und passen sich der socialen lage des Wirts an,.. dh,.. eng lebende Wirte und schlechte hygiene erlauben fulminatere, tödlichere formen der viren,.. im gegensatz zu der eher mlden variante die momentan umgeht. in anderen worten,.. die wirtschaft hat eh keine chance mehr,.. oder anders gesagt,.. von welcher wirtschaft reden die? müsste speziefischer angeschaut werden und nicht so allgemein populistisch,.. die wirtschaft, die der normalen menschen kann problemlos erhalten werden,.. die wirtschaft der grossbanken braucht nicht einmal menschen,.. die binnenwirtschaft in den städten, die die dieser populist wohl meint, das sind restaurants und konsumgüter verkauf und einige dienstleistungen können via homeoffice und lieferservice sehr wohl erhalten werden,.. ausserdem hat der reichste staadt der welt,.. hier texas,.. wohl genung geld den menschen unter den armen zu packen. oder?


Natürlich hab ich nicht alle Kommentare gelesen und wahrscheinlich sind andere auch schon darauf gekommen - Das erinnert mich direkt an den Film aus den 1970ern – ein dystopischer Science Fiction, der mich damals tief beeindruckte.
„… Jahr 2022 … die überleben wollen“ mit dem Originaltitel Soylent Green. Ich war schon sehr früh und bis heute anhaltend ein großer Science Fiction Fan.
Aus einer Kritik:
„Soylent-Green muss also als eine Metapher gefasst werden. Es ist das radikale Bild des sich selbst verzehrenden Wahnsinns kapitalistischer Produktionsweise. Die notwendigen Folgen der Verdinglichung von ‚Menschenmaterial‘ bis hin zur Selbst-Vernichtung werden dem Zuschauer eindrücklich vor Augen geführt.“ Das Thema ist also brandaktuell.


10º8 Fragen an unsere Gesellschaft
8 Fragen an uns alle

So schwierig die Situation auch ist, sie bietet die einmalige Gelegenheit, dass wir alle mal tief durchatmen und diese Krise als Chance annehmen.

Ein Sommer ohne Brot-und-Spiele - dafür aber mit einem inhaltlichen, menschlich-gesellschaftlichem Zusammenrücken und dem Anfang unsere Existenz auf diesem Planeten in unsere Hand zu nehmen.

Es ist an der Zeit grundlegend darüber zu sprechen, wie wir in Zukunft miteinander leben wollen.

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Wenn demnächst die Konflikte da draußen weiter eskalieren, die Massen der verzweifelten Menschen vor unseren Toren sich nochmal vervielfachen wird und der Klimawandel innerhalb Europas richtig zuschlagen und Menschenmassen innerhalb Europas beginnen werden sich zu bewegen,
dann wird es zu spät dafür sein.

Wir haben sehr wahrscheinlich nur noch diesen einen Moment des Innehaltens.

Lassen wir es zu, daß wieder die Banken "gerettet" werden?
Oder wollen wir beginnen, dieses marode System grundlegend zu renovieren?

Ein bedingungsloses Grundeinkommen könnte zum Beispiel eine große Chance darstellen:
Eine Chance für so viele Menschen, die mit sehr wenig auskommen müssen, freiberuflich sind, kleine Betriebe haben

- und vor allem für die Vielen, unsere Gesellschaft längst vollkommen perspektivlos zurückgelassen hat

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Es wird Zeit, dass WIR die Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen:
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1) Wie soll eine gerechte Besteuerung und ein gerecht verteiltes Sozialsystem aussehen?

2) Wie wollen wir mit den Schwächsten innerhalb unseres Landes und außerhalb Europas umgehen? Wie holen wir die sozial Zurückgelassenen zurück in unsere Gesellschaft?

3) Wie können wir unser Weiterleben sinnvoll aus naheliegenden Ressourcen sichern?
Wie verhindern wir den totalen Ausraub an menschlichen und natürlichen Ressourcen - innerhalb unseres Landes und außerhalb Europas?

4) Wie wollen wir mit Militarismus, Rüstung und Kriegen umgehen?

5) Wie wollen wir uns von der Macht der Finanzmärkte entkoppeln?

6) Wie wollen wir unseren Staatsapparat von der legalen Korruption des Lobbyismus befreien?

7) Wie soll ein modernes, gerechtes Schulsystem aussehen?

8) Wie renovieren wir unser kollabierendes Staatssystem zu einer echten, funktionierenden Basisdemokratie?!

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