Corona-Umfrage: Deutschland wendet sich von der Globalisierung ab

Die Mitte der Gesellschaft denkt laut einer SPIEGEL-Umfrage um.

           

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Vielleicht haben nur einige Menschen aufgepasst und es besteht noch Hoffnung. Ewiges Wachstum ist Müll. Zukünftige Produkte müssen nachhaltig und langlebig sein. Mittlerweile ist dieser Kapitalismus so irrsinnig, dass er Neu-Produkte vernichtet, wenn diese vom Kunden nicht angenommen werden(Retour). Die Produkte müssen so entwickelt werden, dass man sie reparieren kann. Langlebigkeit sollte die absolute Maxime sein, um Rohstoffe zu sparen. Wir leben in einer begrenzten Welt. Ewiges Wachstum kann nicht funktionieren. Das ist rein mathematisch nicht möglich. Was gegen regionale Produkte spricht, weiß ich nicht. Man hat kürze Anfahrtswege und spart Sprit und gleichzeitig CO2. Außerdem gab es im alten Römer schon die Seidenstraße. Austausch von Waren zwischen Nationen ist nun nicht wirklich das große Ding.


In keinem Land der Welt sind mehr als 1% der Bevölkerung mit dem Corona-Virus infiziert. Selbst in den auf den ersten 3 Plätzen in Sachen Corona-Infizierten liegenden USA, Russland und Brasilien nicht. Bei den Corona - Toten handelt es sich mehrheitlich um hochbetagte Menschen, die aufgrund einer oder mehrerer schweren Vorerkrankungen gestorben sind. Diese hatten sich zwar mit Covid-19 infiziert, die Todesursache war aber eine ihrer schweren Vorerkrankungen in Verbindung mit einem sehr hohen Alter. Das Durchschnittsalter der sogenannten Corona-Toten liegt in Deutschland bei 81 Jahren. Das durchschnittliche "normal" Sterbealter in Deutschland liegt bei 75 - 80 Jahren. Keine einzige der absurden Corona-Maßnahmen, mit denen unser Land und unsere Wirtschaft in die schlimmste Rezession seit 1929 geführt wurde, war erforderlich. Schweden machte alles richtig. Alle Details im Artikel unten: https://dangodan.home.blo...r-erforderlich/


Meine Gedanken dazu:
- Globalisierung mit freier Marktwirtschaft bringt extrem viel Schaden, weil mit maximaler Ausbeutung von Mensch, Fauna, Flora, Klima und Umwelt Billigpreise und maximaler Konsum und Wachstum erzielt werden will.
- Globalisierung kann nur mit globalen Regeln und Gesetzen funktionieren, die alle Akteure in den Verwertungsketten und den Handelsketten mit einbeziehen.
- Die Probleme und die Folgen sind seit langem bekannt (*)
- Auf Freiwilligkeit des Konsumenten und freien Markt zu rechnen, funktioniert nicht. Das sehen wir an der jetzigen Situation. Das ist eine billige, einfache Lösung zugunsten der industriellen Ausbeutung aller Ressourcen. Es braucht globale Regeln und Gesetze.
- Konsumgüter und Dienstleistungen sind generell zu billig. Der Preis sollte zum reellen Wert inklusive fairen Gehältern und inklusive der externen Effekte kalkuliert werden. Dies sollte übrigens für alle Waren und Dienstleistungen gelten, die in einem Land angeboten werden, egal ob im Land hergestellt oder importiert, egal ob am Anfang oder am Ende der Verwertungskette.
- In der Nahrungsmittelbranche sollte die gesunde Ernährungspyramide wieder eingehalten werden. Das wäre besser für die Gesundheit, das Portemonnaie, die Umwelt, das Tierwohl.
- Für die Reparaturkosten der externen Effekte müssten die Verursacher mit Reparaturabgaben aufkommen.
- Alles würde teurer werden, Konsum würde von Quantität auf Qualität korrigiert werden.
- Menschen / Konsumenten, die nicht genug Geld oder Möglichkeiten zur Stillung der Grundbedürfnisse haben, sollten unterstützt werden.

(*)Zur Erinnerung: die Gründe der Zunahme von Zoonosen Epidemien wie dem aktuellen Covid 19 sind (lt UNEP Bericht von 2016):
- Vernichtung von Biodiversität und Wäldern
- Industrielle Landwirtschaft und Massentierhaltung (Monokulturen)
- Berührung mit exotischen Wildtieren
- Klimaerwärmung
- Immunität wegen übertriebenem Antibiotikaeinsatz
- internationale Transporte und Reisen
- invasive Arten

Dem füge ich lt. Erklärungen von Zach Bush MD hinzu:
- Luftverschmutzung
- geschwächte Mikrobiome



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