Amtliche Veterinäre schauen Tierquälereien tatenlos zu – und bleiben straffrei

Die Begründung der Staatsanwaltschaft: Die Behördenvertreter auf dem Schlachthof hätten die Verstöße gar nicht verhindern können.

           

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Ich verstehe immer nicht, was Preisdumping mit Tierquälerei zu tun hat. Und was Massenunterkünfte von Rumänen und Bulgaren damit zu tun haben. Wer Tiere absichtlich quält, ist so veranlagt. Das würden diese Individuen auch auf kleinen Schlachthöfen tun und auch, wenn jeder von ihnen eine Vier-Zimmer-Wohnung bewohnen würde.Wer zuschaut und nichts dagegen unternimmt, ist genauso pervers veranlagt. Wir können mit dem Einschränken oder dem Verzicht auf Fleisch etwas gegen Massentierhaltung und Massentötung beitragen. Solange unsere Regierungsvertreter aber diese gestörten und perversen Menschen in unser Land lässt, wird sich auch bei weniger Schlachtungen nichts ändern. Einzig eine Änderung im Grundgesetz zum Schutz der Tiere wäre ein Anfang. Das Arbeiten von Osteuropäern hier in Deutschland müsste drastisch eingeschränkt werden. Denn es ist nicht nur die Tierquälerei. Auch in anderen Branchen nehmen sie Arbeitsplätze weg. Das Geld, das sie hier verdienen, schicken sie in ihr eigenes Land und schaden so unserer Volkswirtschaft.


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