Berlin baut Pop-up-Radwege: "Wir stellen jetzt Flächengerechtigkeit her"

Berlin richtet angesichts der Coronakrise in Windeseile neue Radwege ein - und nimmt Autos Platz weg. Amtsleiter Felix Weisbrich erklärt im Interview, warum sein Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg besonders eifrig vorgeht.

           

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Dieser Mann ist schlichtweg ein Egomane, der sein Amt und die Coronakrise missbraucht, um Klientelpolitik zu Lasten der Gesellschaft zu machen und dafür seinen Extremismus auslebt.
Er macht eine Verkehrspolitik, die ausschließlich grünen Gentrifizierern dient und das zu Lasten derer, die in die Randbezirke verdrängt, mal eben nicht schnell von der Eigentumswohnung in Mitte, im Prenzlauer Berg oder Friedrichtshain zur Arbeit radeln können. Wer erst seine Kinder in den Kindergarten und zur Schule bringen muss, dann von Mahrzahn aus nach Mitte zur Arbeit muss - natürlich keine Gleitzeit hat - und dann auf dem Nachhauseweg auch noch den Einkauf erledigt, der schafft das oftmals gewiss nicht mit dem Fahrrad. Dafür steht sie oder er dann in den von Felix Weisbrich verursachten Staus und denkt vermutlich darüber nach, wie verachtenswert jemand ist, der derart höhnisch über alle jene nachdenkt, die nicht Herrn Weisbrichs grünem Extremismus folgen.
Diese Verkehrspolitik dient nur einer kleinen Minderheit zu Lasten der deutlichen Mehrheit.