3 Bemerkungen

"Stehenbleiben und verharren können nur die, denen nichts fehlt. "
Und wenn es denn so ist? Warum sollten Männer, welche an der Macht sind, Frauen in Führungspositionen zulassen, wenn ihnen diese nicht fehlen?

Zwischen Ausnutzung von Frauen in prekären Verhältnissen und unabhängigen, gut ausgebildeten Frauen mit Führungsansprüchen gibt es eine tabuisierte Grauzone von Frauen, welche sich dessen wohl bewußt sind, dass sie nicht in erster Linie aufgrund ihrer überlegenen Intelligenz eine gute Partie abgeben.
Dieser verinnerlichte und industriell geförderte Sexismus hat dazu geführt, dass rationale Persönlichkeiten Menschen mißtrauen, welche vornehmlich die Attraktivitätskarte spielen, solange es das eigene Alter und der Hormonspiegel des Gegenüber es noch erlauben.

In einer alternden Wohlstandsgesellschaft, in welcher noch vielgeschmähte alte weiße Männer das Sagen haben, wird es nicht mehr lange dauern bis Frauen sich doppelt beweisen können, ob sie ihrem Führungsanspruch gerecht werden und wie sich sich unter ihresgleichen behaupten werden.

Es ist nicht auszuschließen, dass sich dann zeigt, dass Machterhalt keine geschlechtsspezifische Merkmale hat
und Frauen ihrerseits keine Männer mehr an die Macht lassen wollen werden.


Link: http://www.vin3.org/index.php?c=article&cod=119565&lang=DE#vin3Comment-546668
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es gibt sicher viele Frauen die aus einem sozialen Umfeld kommen das sie für Führungsaufgaben unterstützen würde um nicht zu sagen sie protegiert, was wie man hört auch vielen Männern hilft.

Die Frage ist ob dieses HickHack in diesen Positionen für Frauen so attraktiv ist, daß sie dafür die Familie am langen Arm verhungern lassen.
Dazu braucht es eine gute Portion Wahnsinn.

Ich denke dass man Führung in Verwaltung und Politik nicht mit der in Unternehmen vergleichen kann. Viele Frauen gibt es in der Position der Chefsekretärin, die Situation in Führungsetagen ist deshalb den fraglichen Frauen bekannt.

Ich habe in meinem Berufsleben häufig gesehen dass Frauen dankend abgelehnt haben obwohl Erwartungen da waren.


Link: http://www.vin3.org/index.php?c=article&cod=119565&lang=DE#vin3Comment-546666
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So ein Quatsch mit der Frauenquote Ich habe selbst eine Führungsposition angeboten bekommen und diese dankend abgelehnt. Ja, wäre toll gewesen. Aber ich will mit Grundschulkind nicht Vollzeit arbeiten. Und Nein, Betreuung gibt es und wäre nicht das Problem gewesen. Ich habe mich aber bewusst für ein Kind entschieden da kann ich keine 40-50 Stunden arbeiten ohne dass bei ihm etwas auf der Strecke bleibt. Und nein, ich möchte auch nicht dass mein Mann die Kinderbetreuung übernimmt. Vielleicht gibt es einfach auch nicht so viele Frauen da draussen die solch einen Job überhaupt haben möchten. Sollte man auch mal drüber nachdenken. Wenn sich 80% Männer und 20 % Frauen auf einen Job bewerben liegt die Wahrscheinlichkeit eben hoch, dass der beste der den Job bekommt ein Mann ist....

Link: http://www.vin3.org/index.php?c=article&cod=119565&lang=DE#vin3Comment-546667
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